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Deutschland auf dem Weg aus zu sterben?

Aus der Sicht eines Normalos 1960 geboren, als Sohn eines Arbeiters und einer Arbeiterin. Über die Zeit davor kann ich mir nur eine Meinung bilden, aus Erzählungen und Geschichtsbüchern. Die Erzählungen stammen von meinem Opa und Oma die den 1. Weltkrieg noch erlebten. Mein Vater und sein Bruder, so wie Verwandte waren im 2. Weltkrieg. Aus all dem habe ich meine Meinung gebildet. Sicher kann man einiges vielleicht aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Aus den Geschichtsbüchern geht hervor, dass der 1. Weltkrieg aus Gründen von Verträgen mit Österreich begonnen hat. Den Kopf dafür musste jedoch Deutschland alleine hinhalten. Diese Zahlungen sorgten mit dafür, dass ein ehemaliger österreichischer Soldat aus dem 1. Weltkrieg an die Macht kam. Deutschland war am Boden, hatte eine Vielfalt an Parteien, die sich in der Sache selbst oft nicht einmal unterschieden haben. Nach dem 1. Weltkrieg hatten die linken Parteien Oberwasser, wobei der Krieg selbst nichts mit Nationalsozialismus oder Rechts zu tun hatte. Es war für jeden normalen Bürger ein täglicher Kampf um etwas Essen zu bekommen. Viele Veteranen aus dem Krieg waren absolut Führungslos und verstanden die Welt nicht mehr. Sie hatten den Kopf hinhalten müssen und bekamen einen Tritt in den Allerwertesten. Das motiviert nicht gerade dazu positiv nach vorne zu schauen. In dieser Zeit schrieb einer davon, der selbst nicht unbedingt den Ruf hatte der tapferste gewesen zu sein ein Buch, was jedoch lange kaum Beachtung fand. Heute fragt man sich, wie konnte so einer überhaupt an die Macht kommen? Er war Österreicher und lebte in Deutschland, saß auch hier im Gefängnis. Trotzdem wurde er mächtig und schwamm nach oben, besser gesagt wurde nach oben geschwemmt. Von den Normalos denke ich kaum, sondern da muss Geld und Beziehungen eine Rolle gespielt haben und einige sich viel davon versprochen haben. Ich habe den Eindruck, dass er dann diesen Leuten aus den Händen geglitten ist. Der Einfluss sank und er bekam immer mehr Macht. Inzwischen sorgte er für Arbeit und keiner fragte danach wofür und wie. Hauptsache es gibt Arbeit. Durch Propaganda und den Aufbau einer Geheimpolizei wurden seine Gegner Mundtot gemacht, oder sogar getötet. Dieses System ist in einer Diktatur leider die Norm. Je besser die Kombinationen mit einander arbeiten, um so erfolgreicher ist es. Siehe ehemalige DDR, Putins Russland und andere Diktaturen. Für Deutschland war das beinahe der komplette Exodus. Zum Glück hat der Amerikaner ausnahmsweise seine Vorgehensweise geändert. Damit meine ich nicht nur ausgebombt und weg, sondern Aufbauhilfe geboten. Aufgebaut haben das die Deutschen allerdings alleine am Anfang zum größten Teil nur die Menschen, welche nirgends an der Front waren oder wegen ihrer Vergangenheit im dritten Reich weg gesperrt wurden. Wie im Ausland als Typisch deutsch eingeordnet, durch Disziplin, Eifer und der Fähig zu Organisieren - sowie Pünktlich - und Sauberkeit. Für Amerika wurde Deutschland Spielball im Ost / West Konflikt. In den Fünfzigern wurden dann Gastarbeiter nach Deutschland geholt. Was in den Sechzigern noch mehr der Fall war, da die Industrie sehr gut in die Spur kam. Es boomte. Die Gastarbeiter lebten damals ohne ihre Familien hier, zum Teil in Barracken, welche von den Firmen für sie gebaut wurden. Es gab noch Patrioten. Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger gab es dann die Studentenrevolten meist durch links organisierte Gewalt. Aber bis in die Siebziger gab es noch Menschen, die Stolz auf das waren, was Deutschland nach dem Krieg aufgebaut hat. Es wurde die Familienzusammenführung der Gastarbeiter eingeführt, die Ostverträge durch linke Parteien geschlossen, selbst für Kinder der Gastarbeiter in deren Heimat bezahlte man Kindergeld. Man hatte es ja. Von Jahr zu Jahr wurden es mehr Gäste die Geburtenrate von ihnen stieg immens an. Parallel dazu nahm die Deutscher ab, da man mehr an Karriere und Luxus dachte anstatt an Kinder. Parallelwelten entstanden immer mehr. Denn die Kinder dieser Gastarbeiter wurden vor allem die Muslimischen nach deren Sitten und Gebräuchen erzogen. Was wie sich herausstellte zu einigen Problemen mit den Deutschen führte. Immer wieder fühlten die Kinder der Gastarbeiter sich zurückgesetzt und nutzten dies aus. Wer hat es noch nicht gehört? Diesen Vorwurf "Nur weil ich ....... bin." Viele bekamen die deutsche Staatsbürgerschaft und dank der linken Parteien eine doppelte Staatsbürgerschaft. Leider waren und sind es nur wenige, die auch zu Deutschland stehen, denken und fühlen. Genauso sieht es bei den vom Osten eingewanderten "Deutschen" aus. Bei uns ist es bald so krass wie in Amerika und da klappte und klappt es ja auch nicht, obwohl man da die eigentlichen Einheimischen in Reservate steckte und wirklich unterdrückte, beziehungsweise immer noch unterdrückt. Nur ist das Land Amerika auch erheblich größer wie Deutschland und da leben dann die Deutschen unter sich, wie andere Nationen auch. Alle leben dort auch ihre Kulturen aus, ohne sich wirklich in die Quere zu kommen. Dadurch gibt es dort bald mehr deutsche Kultur wie bei uns selbst. Wer schon einmal in einem Bereich gelebt hat, welcher von einer Gruppe Ausländer übernommen wurde weiß wovon ich hier schreibe. Die möchten sich gar nicht integrieren, sondern nach ihren Vorstellungen und Kulturen leben, ungeachtet unserer. Wenn es nach vielen von denen geht, müssen wir uns integrieren. Einkaufen können sie ebenfalls bei Landsleuten, da müssen sie nicht Deutsch können oder sprechen. Bei Elternabenden in der Schule kommen sehr viele gar nicht. Auch ihren Nationalstolz dürfen sie ausleben, ich meine hier nicht den Deutschen, denn wir müssen dies vorsichtig machen um nicht in den Verdacht zu geraten Rechtsradikal oder gar ein Nazi zu sein. Dies war in den Sechzigern und Siebzigern noch nicht so. Heute ist alles viel zu linkslastig meiner Ansicht nach. Wenn man dann noch Politiker hat, die bei dem RAF Terror von links nicht gerade deutlich gegen diese Verbrecher war, sondern sie auch noch vor Gericht verteidigten und bei Demos mit Schleudern gegen Polizisten im Einsatz waren, sagt dies eigentlich schon viel über deren Charakter aus. Dann kamen auch noch die SED Jünger der Linken dazu. Die ein System verteidigen, in dem Menschen wie im 3. Reich behandelt wurden und wenn sie raus wollten eingesperrt oder gar erschossen wurden. Das nennt sich dann Kommunismus, hat aber mit der eigentlichen Lehre von Marx gar nichts zu tun. Zugegeben, dies ist die Meinung eines nicht studierten Menschen, wie er es empfindet. Wir graben uns unser eigenes Grab, denn wie bereits erwähnt, eine Mehrzahl unserer eingedeutschten Bürger und da vor allem derer mit 2 Staatsbürgerschaften interessiert Deutschland doch gar nicht und die Deutschen sowieso nicht, so respektlos wie die sich äußern und verhalten. Da muss ich sagen und bin davon überzeugt, dass der Koran und damit der Islam nicht nach Deutschland gehört. Sie schaffen sich wie ebenfalls schon erwähnt ihre eigenen Welten und möchten sich nicht integrieren und je mehr kommen um so mehr Unterstützung erfahren sie. So war es wahrscheinlich auch in Amerika in der Gründerzeit. Wenn es so weiter geht, werden wir wie die Indianer in Amerika in unserem eigenen Land wenn überhaupt nur noch eine Daseinsberechtigung haben, ansonsten den Mund halten müssen? Dies ist nicht meine Vorstellung und ich denke auch nicht die von vielen anderen. Wir sind allerdings keine Rechtsradikalen oder gar Nazis, sondern Menschen, die hier geboren sind, deutsche Eltern haben und mitbekamen wie es war bevor die Multi Kulti Gutmenschen erschienen und für ihre Ideen andere Bezahlen ließen. Es ist einfach ein Gutmensch dar zu stellen, wenn ich andere dafür zahlen lasse. Noch eines, ich habe nichts gegen europäische Zuwanderer oder gegen Menschen, die sich hier richtig niederlassen mit allen Vor - und Nachteilen und voll zu Deutschland stehen. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle. Der Glaube eigentlich auch nur begrenzt, solange er sich an unseres Leben anpasst, anstatt in der Steinzeit sein Dasein zu fristen und andere notfalls wie damals in den Kreuzzügen mit aller Gewalt zu bekehren.
23.10.15 16:28
 


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