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Thema Willkür der Industrie, Politiker und Ämter

Heute fasse ich ein heißes Eisen an. Schon länger ärgere ich mich über die Verhaltensweisen und Handlungen der oben angeführten Gesellschaften. Sicher muss eine Verwaltung und Richtungsweisung sein. Jedoch Entmündigungen? Meiner Meinung nach betreiben bei uns jetzt schon lange einige mächtigen und Möchtegern Große ein gefährliches Spiel. Es werden Entscheidungen getroffen, die ein normal denkender Mensch nicht nachvollziehen kann. Es erinnert mich an eine Diktatur, wenn auch vielleicht der sanfteren Art. Man kann sich ja beklagen, jedoch ernst wird man nur bei entsprechenden Hintergrund genommen. Es gab schon immer Regularien, aber so wie heute, das ist schon heftig. Vor Jahren begann man einmal damit weniger staatlich zu machen. Zumindest wurde dies verkündet. Tatsächlich jedoch nahmen staatliche Verordnungen, Verbote und Bevormundung zu. In allen Lebensbereichen. Ich möchte hier auf ein paar davon eingehen. Alle wären zu viel und kenne ich auch nicht. Ich nehme nur die bei denen ich halt das Gefühl habe, dass dies so ist. 1. BTM: Ich selbst habe es noch nie genommen. Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass man da warum auch immer bei manchen Fällen übertreibt und wo es wirklich notwendig ist ein zu greifen es unterlässt, da man meint man hat es im Griff. Da dürfen dann Dealer arbeiten so lange es den Behörden gefällt und wenn man jemanden einmal auch zum ersten Mal erwischt, der zum Beispiel Marihuana genommen hat, dabei jedoch nicht mit einem Fahrzeug oder am Straßenverkehr teilnahm, gleich die Fahrlizenz nimmt, da es ja sein kann, er fährt unter BTM Auto. Man wird also schon Verurteilt, bevor man es macht. Vom Landratsamt, wo ein Sachbearbeiter darüber entscheiden darf. Dagegen vor zu gehen kostet viel Geduld und vor allem Geld. Wo bleibt da die Regel, man muss erst einmal gegen ein Gesetz verstoßen, bevor man verurteilt wird. Übrigens auch Rauchen ist eine Sucht und stört beim Autofahren öfters die Konzentration, dazu noch ungesünder wie Marihuana, wie zumindest von einigen Spezialisten behauptet wird. Aber da steht die Tabakindustrie und damit Millionen dahinter.2. Alkohol: die Grenze wird immer weiter nach unten gesetzt, so dass du zum Beispiel beim Essen bald gar keinen Wein oder Bier mehr trinken darfst, was sowieso schon gefährlich ist, denn wenn du in einen Unfall verwickelt wirst bist du immer mit dran. Es sei denn du hast einen Fahrer. Ich bewegte mich öfters in Gesellschaft von höheren Beamten und auch privat unter Polizisten. Auch bei offiziellen Eröffnungen. Was da getrunken wurde, bestimmt nicht nur alkoholfrei und am meisten von Leuten, die dies eigentlich besser wissen müssten. Ich denke, die 0,8‰ sind noch ok auch für die Sicherheit. Man kann das Leben nicht 100% sicher machen und sollte den Menschen auch etwas Verstand und Gehirn zutrauen. Was auch auf meinen nächsten Punkt zutrifft.3. Geschwindigkeit: Da werden von so genannten Experten Geschwindigkeiten fest gelegt und Kontrollen. Als Ursache dafür wird immer die Sicherheit ins Spiel gebracht. Dies mag bei einigen Orten auch zutreffen, nur manchmal halte ich es für Willkür und eine Einnahmequelle des Staates. 4. als Mitarbeiter im öffentlichen Dienst darf man wegen Bestechlichkeit so gut wie nichts annehmen. Politiker sitzen in Aufsichtsräten, die sind bestimmt nicht beeinflusst davon? So viel zu diesem Thema. Wenn man dann noch bedenkt wer mehr Möglichkeiten hat wichtige Vorteile weiter zu geben? 5. manche Mitarbeiter auf Behörden kommen sich vor wie Könige, so wie sie mit den "BÜRGERN" umgehen. Das Problem ist, sie bekommen leider oft noch recht, warum auch immer. Einspruch kostet gleich eine STRAFGEBÜHR, man nennt es Bearbeitungsgebühr. Alles kostet extra, und wenn man dagegen vorgehen möchte mehr. Mit welchem Recht? Weil ein Amt sich nie irrt? 6. man hat den Eindruck, dass so manches Projekt schneller in Angriff genommen und bevorzugt behandelt wird, wenn die Verantwortlichen in Gremien Menschen sitzen haben, die Einfluss haben. Unabhängig davon wie dringlich und oder notwendig es wirklich ist. Dies waren jetzt nur ein paar Punkte zur Diskussion.Sicher muss es Ordnung und Gesetze so wie Bestimmungen geben. Aber so viel und teilweise über die Köpfe hinweg des Bürgers einfach zu entscheiden und jeder muss danach tanzen, ist für mich keine Demokratie. Vor allem wie es umgesetzt wird. Da ist wie bei den Reformen im öffentlichen Dienst sehr viel Blödsinn und Unpraktisches dabei. Warum hört man da nicht auf Menschen vom Fach? Die Industrie bestimmt seit Rot / Grün mehr wie zuvor. Diese links orientierten Parteien lassen die Allgemeinheit bluten, damit sie gut dastehen. Ihre Träumereien kosten hauptsächlich den Mittelstand viel, da sie sich an die ganz oben nicht trauen. Wir werden leider nicht von gewählten Mehrheiten regiert, sondern von geschaffenen Mehrheiten und Minderheiten. Bei uns sprechen verschiedene Gruppierungen mit, wo man sich nur wundern kann wie das überhaupt geht. Man stelle sich vor ein Christenrat würde in Muslimische Ländern mit bestimmen. Oder ein deutscher Rat in Israel. Wir haben da viel zu spät nein gesagt und tun es ja immer noch nicht. Das jedoch ist ein anderes Thema. Ich finde die Entscheidungsträger sollten wieder mehr auf die Allgemeinheit hören.
26.10.15 21:48
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(26.10.15 21:00)
Du weißt doch gar nicht was Entmündigung ist. Frag mal Menschen, die in Amerika garbeitet habe, geschweige denn in anderen Ländern. Manchmal wissen die Deutschen gar nicht, wie gut sie es eigentlich haben. Natürlich ist nicht alles gut, aber dieses Verallgemeinern und schlecht reden, hilft auch nicht.
Der Mittelstand verschwindet im Übrigen, weil nur in die Armen und die Reichen investiert wurde, statt in den Mittelstand. Gibt es eine Interessante Doku in der ZDF Mediathek.
Und der Vergleich mit dem Christenrat und dem muslimischen Land hakt gewaltigt.
Einerseits willst Du, das die Minderheiten Mitspracherecht haben, dann wiederum gibt es doch Christen in muslimischen Ländern und die sollen nicht mitbestimmen. Oh je.............Na ja. Hauptsache Du hast mal Deinem Ärger Luft gemacht.
P.S. Hinter dem Steuer hat man klar zu sein!


(7.11.15 15:36)
Hier verwechseln wieder einige Patriotismus mit Nazi. Ich denke auch wir können stolz auf Deutschland sein. Jeder Ausländer hier darf stolz auf sein Land sein und dies kund tun wo und wann immer er möchte. Bei uns heißt es gleich, der ist rechtsradikal. Eine liberalere Einstellung wie ich haben viele andere nicht. Solange unser Land und deren Menschen respektiert werden gibt es keine Probleme und wenn wie viele Freunde von mir, die zum Teil eine deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben sich integrieren gibt es mit mir keinen Ärger. Davon einmal abgesehen, es gibt mit mir sowieso einen Ärger. Aber es passt mir nicht, dass es hier Parallelwelten gibt und viele sich gar nicht integrieren möchten. Auch dass sehr viele Menschen ausländischer Herkunft in Straftaten verwickelt werden und es heißt, es wären Deutsche. Nur weil sie 2 Staatsbürgerschaften haben und von der Mentalität und Kultur wie in ihrem Herkunftsland erzogen wurden. Da gibt es genügend Beweise dafür. Ich selbst erlebte es, als Jugendtrainer und jemand, der in einem Brennpunkt aufwuchs deutlich. Von der Bereitschaft die Sprache zu erlernen einmal ganz abgesehen. Ich sage das halt und nicht wie manch andere, die Angst davor haben es zu erwähnen. Gerade weil man sie dann für braun hält. Meine Partei war vor Merkel eher schwarz.

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